Vermögensallokation und Risiko

Warum ist Selbstüberschätzung beim Investieren ein Problem?

Selbstüberschätzung ist die Neigung, die eigenen Informationen oder das eigene Urteil höher zu bewerten, als es gerechtfertigt ist, und die Verhaltensökonomik nennt kognitive Verzerrungen wie Selbstüberschätzung als einen Grund dafür, dass Märkte nicht vollständig effizient sind.

Anleger mit Selbstüberschätzung neigen dazu, zu häufig zu handeln oder sich auf wenige Aktien zu konzentrieren und dadurch ihr Risiko zu erhöhen. Es hilft, sich daran zu erinnern, dass es schwer ist, die Marktrendite bei gleichem Risikoniveau dauerhaft zu übertreffen.

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Diese Antwort ist eine allgemeine Finanzinformation mit Stand 14.10.2026 und keine Anlageberatung. Regeln und Steuersätze können sich ändern; bitte prüfen Sie auch die aktuellen Hinweise der Quelle.